Drei Module. Ein Kabel. Kein Gebastel.
Oquari ist keine Cloud mit App, sondern ein Controller: Das Programm läuft lokal, auf dem Gerät direkt an deinem Aquarium. Das Internet ist Zugabe — für den Fernzugriff, nicht fürs Leben deines Beckens.
Die Zentrale — das Gehirn des Systems
Führt alle Programme aus: Temperatur, Licht, Nachfüllung, Dosierung, CO2 und Strömung. Bietet sämtliche Anschlüsse für Füllstandssensoren, Durchflussmesser, Temperatursensoren, Beleuchtung und Pumpen — plus Display mit Drehknopf für die Bedienung direkt vor Ort, ohne Handy und Computer. Verbindet sich per Kabel oder WLAN mit dem Netzwerk.
Intelligente Stromversorgung
Acht gemessene 230-V-Steckdosen und zwei spezielle, geschützte Heizstab-Kanäle. Jede Steckdose schaltest du per Zeitplan, App oder Automatisierung — und Oquari misst den Stromverbrauch jedes Geräts und des ganzen Aquariums. Alle Netzstromkreise sitzen gekapselt fern vom Wasser — Elektronik und Sensoren arbeiten ausschließlich mit sicherer Kleinspannung.
Das Sondenmodul
Augen und Ohren deines Aquariums: pH, Redox (ORP) und zwei unabhängige Leitfähigkeitsmessungen — von RO-Wasser bis zur vollen Meerwasser-Salinität. Isolierte Messkanäle, störfest gegen Pumpen und Beleuchtung, mit Kalibrier-Assistenten, die dich Schritt für Schritt führen. Der Controller wacht über den Zustand der Elektroden und erinnert an die Kalibrierung.
Der Assistent führt dich vom Karton zum laufenden Becken
Du konfigurierst nicht bei null und liest kein Handbuch von vorn bis hinten. Nach dem Einschalten führt dich der Oquari-Assistent — ein paar einfache Schritte und dein Aquarium ist unter Kontrolle.
Du wählst den Aquarientyp
Süßwasser, Pflanzenaquarium oder Meerwasser — plus das Beckenvolumen. Der Controller wählt selbst bewährte Presets: Temperaturschwellen, Verhalten der Nachfüllung, Lichtplan und Schutzfunktionen.
Du benennst die Steckdosen und koppelst die Sensoren
„Filter", „Heizstab", „Lampe" — Namen aus der Liste oder eigene. Temperatursensoren koppelst du per Assistent: Du tauchst den Fühler ein, der Controller erkennt ihn von selbst und ordnet ihn zu.
Du stellst ein paar Zahlen ein — fertig
Temperatur, Lichtzeiten, Dosiermengen. Alles kannst du später feinjustieren — aber du musst nicht. Die Sondenkalibrierung machst du sofort oder überspringst sie und kommst später darauf zurück.
Illustrative Vorschau des Assistenten.
Vier Fenster auf ein Becken — du steuerst so, wie du willst
Am Gerät
Klares Display und Drehknopf: Wasserwerte im Blick, Füttern, Alarm stummschalten und Grundeinstellungen, ohne zum Handy zu greifen. Nasse Hände sind kein Problem.
Lokales Panel im Browser
Volle Konfiguration vom Computer oder Handy im Heimnetz — ohne App-Installation und ohne Cloud-Konto. Funktioniert immer, auch ohne Internet.
Panel oquari.com
Dasselbe vollständige Panel von jedem Ort der Welt, plus Langzeit-Diagramme und Push-/E-Mail-Benachrichtigungen. Optional — niemals Pflicht.
Home Assistant
Dein Aquarium als Teil des Smart Homes: kompletter Satz von Entitäten ohne Konfiguration. Logik und Schutzfunktionen bleiben auf dem Controller.
Eine Konfiguration, gemeinsam für alle Fenster. Eine Änderung am Gerät ist sofort in der App sichtbar — und umgekehrt.
Was wo läuft — und was passiert, wenn das Internet ausfällt
Lokal — auf dem Controller
Alles, wovon das Leben deines Beckens abhängt:
- Programme und Presets: Heizen, ATO, Wasserwechsel, CO2, Dosierung, Licht, Strömung
- Schutzfunktionen: Notabschaltungen, Limits, Leckage- und Füllstandsalarme
- Konfigurationspanel im Browser
- Integration mit Home Assistant (lokal, ohne Cloud)
In der Cloud — Komfort, keine Voraussetzung
Das Panel auf oquari.com — wenn du unterwegs bist:
- Blick aufs Becken und die Historie von überall
- Push- und E-Mail-Benachrichtigungen bei Alarmen
- Sollwerte aus der Ferne ändern und Langzeit-Diagramme
- fällt das Internet aus, verlierst du nur den Fernzugriff; der Controller arbeitet weiter